Der Morgen begann mit Kaffee und Kakao und als wir die Pferde draußen putzten und bepackten, kam Ina mit ihren Reitmädels vorbei. Darüber haben wir uns sehr gefreut.
Bald schon, hieß es aber wieder Abschied nehmen, denn für heute Nacht mussten wir wieder spontan ein Quartier suchen.
Die Strecke heute führte uns endlos lange Wege mitten in das Tagebau/Bergbau Gebiet hinein. Hier war kein Mensch weit und breit zu sehen und die Landschaft erinnerte teilweise an eine Mondlandschaft.
Das Wetter war wieder kalt und windig, die versprochene Sonne, bekamen wir nur kurz zu sehen.
Als wir dann endlich aus dem Bergbau Gebiet heraus geritten waren, ging es weiter immer am Damm und der Bundesstraße entlang.
Wir entschlossen uns deshalb über die Ortschaften zu reiten und gleich nach einem Quartier für die Nacht zu suchen. Den ersten Menschen den wir sahen und der uns anlächelte, fragten wir dann auch gleich und das war ein Volltreffer. Daniel und seine Frau Juliane waren super spontan und wir konnten die Pferde auf die Koppel stellen. Daniel zog uns sogar noch den Wohnwagen in die Koppel, so dass wir direkt bei den Pferden schlafen konnten.
Einfach genial. Wir waren nach dieser Tour wirklich müde und erschöpft, so dass wir nach dem Essen dann ziemlich schnell in die Schlafsäcke krochen.
























